Welche ist deine längste Buchreihe im Regal und was gefällt dir so gut daran?

It’s me,bitches! I’m back!

Nachdem mir durch einen Kurzschluss die FrizBox flöten gegangen ist, hatte ich beeindruckende 5 Tage kein Internet. Fünf Tage! Das sind etwa 120 Stunden. Oder 7200 Minuten. Es war eine traurige, trostlose und nervenaufreibende Zeit, die ich jetzt nur all zu gern verdrängen werde. Ich habe meinem Support die Hölle heiß gemacht, damit ihr am Samstag eine neue Schreibaufgabe erhalten könnt. Und siehe da, wenn man mit einem wildgewordenen Mob von Fans droht, kann mein Anbieter sogar mal recht schnell reagieren. 😉

Without further ado: Die Montagsfrage! Heute mal zum Mittwoch. Auch hübsch.

Die längste Buchreihe? Wie in  – aneinander gereihte Bücher? Oder tatsächliche Reihen im Sinne von Fortsetzungen? Ich gebe nämlich gern zu, dass ich nicht unbedingt ein Reihen-Sammler-Fan bin, da es schwierig ist, bei den Launen der Verlage meinem Wunsch nach Konformität Genüge zu tun. Abgesehen von der ein oder anderen Trilogie und dem obligatorischen Potter-Septet (auch hier mit unterschiedlichen Schriften! WHY, Carlsen, why?!) sammle ich nur Ben Aaronovitchs Peter Grant-Reihe (6 Bände) & Jim Butchers Fälle des Harry Dresden mit seinen bisher erschienenen 15 Fällen. Die sind jedoch im Regal nicht sehr ansehnlich, da die unentschlossenen Verlage ständig die Aufmachung geändert haben und ich deswegen jetzt drei verschiedene Looks nebeneinander stehen habe. Damn u, Orbit!

Des weiteren sind da natürlich noch die Scheibenwelt-Romane, die man per se wohl nicht als „Reihe“ bezeichnen kann. Sie spielen zwar in der selben Welt, sind jedoch nur schwer ‚chronologisch‘ auf dem Regal zu positionieren. Auch hier ergibt sich aufgrund eines neuen Karikaturisten und dem Gutdünken der Verlagskünstler kein einheitliches Bild – was bei den verrückt bunten Covern aber sowieso nicht machbar ist.

Stolz bin ich auf meine zehnteilige Komplettsammlung der Sherlock Holmes-Bücher von Doyle, die in ihrer Vintage-Aufmachung ein richtiger Hingugger sind. Eine hübsche Einheit bilden außerdem noch die Bücher vom Diogenes-Verlag – die per definitionem zwar keine ‚Reihe‘ sind, aber doch in Reih und Glied daher kommen und  – abgesehen von den leicht unterschiedlichen Weiß-Tönen – einen tollen Anblick bieten.

Da wir von Büchern reden, fallen vermutlich die Comics und Graphic Novels raus? Ich bin nämlich Sammlerin der Hachete – Marvel Comics, die in schicken Hardcover-Einbänden daher kommen und mit ihren Rücken ein großes Bild ergeben. Ich weiß nicht, wie viele ich schon im Regal stehen habe. Vielleicht 50 Ausgaben? Hier wird nämlich meinem Monkigen Spleen Genüge getan. Wenn das gilt, dann habe ich damit meinen persönlichen „Reihensieger“ gekührt.

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