Während meiner Abwesenheit wurde ich von Corly getaggt. Es geht bei diesem Tag um die Flops im letzten Quartal. Da hatte ich so einige. Zum Beispiel meine Lauchsuppe von gestern mittag, bei dem das Salz leider die Überhand gewann. Oder der Kauf meiner neuen Bettwäsche, bei dem sich keine Knöpfe finden lassen. Warum zum Teufel produziert man bitte Bettüberzüge ohne Schließmechanismus? Mir rutscht doch des Nachts in meinem Kampf mit den Traummonstern das Kissen aus dem Bezug!

Aber kommen wir zum eigentlichen Kern des Tags: Es geht nämlich nicht um kulinarische Flops und andere Alltags-Fails, sondern um Bücher, Filme und Serien. Ich habe tatsächlich einiges dazu aufzulisten. Leider schade, aber lässt sich ja oftmals nicht umgehen. Schließlich geht das Quartal ja von Juli bis September:

Bücher: 

  • Finderlohn von Stephen King war so ein Flop: leider bin ich von der Bill Hodges Reihe bisher unterwältigt. Der dritte Teil – Mind Control – ist gerade ebenfalls in meinem Lektürestapel. Ich bin positiv überrascht. Vielleicht reißt es der finale Teil also heraus?
  • Royal Passion: Ich verweise auf das Review und hülle mich in augenrollendes Schweigen.
  • Obsidian. Schattendunkel: Ähem… ja. Eher nicht so meins. Zumindest verstehe ich den Hype ganz und gar nicht.

Filme: 

  • Hackers (1995): Mir wurde der Film mit Johnny Lee Miller (Sherlock aus der Show Sherlock) und Angelina Jolie als Klassiker der Hacker-Filme empfohlen. Mich hat es eher geschüttelt.
  • Suicide Squad: Viel Lärm um nichts. Was schade ist. Ich hatte mich wirklich drauf gefreut, ja geradezu darauf hingefiebert.
  • Batman v Superman – Dawn of Justice: Wären die Helden nur halb so patent gewesen wie Martha Kent, hätte man diese Qual sicher nicht für 2:30h hinziehen müssen. Zudem wurde Wonder Woman komplett fehlinterpretiert.

Serien: 

  • MacGyver: Die Neuauflage des alten TV-Klassikers hat mich bis jetzt enttäuscht. Ich werde ihm noch ein paar Folgen einräumen und dann vermutlich lieber vergessen, dass dieser traurige Abklatsch je gedreht wurde.
  • Arrow Season 5: Mein Name ist Oliver Queen. Drei Staffeln lang jagte ich Verbrecher, war ein Badass und durchlief eine Midlife-Crisis. Seit Staffel 4 habe ich Felicity, deswegen ist das Leben jetzt wie GZSZ mit einem Verbrecher des Tages als Nebenfigur.
  • Orange is the new black: Von der neuen Staffel war ich, abgesehen von wenigen Szenen, leider enttäuscht.
  • DC’s Legend of Tomorrow: Nach drei Folgen war mein Interesse noch immer nicht geweckt. Aber ich muss ja nicht alles mögen. (Ähnlich übrigens auch bei Dark Matter)
  • Wenns am schönsten ist, sollte man aufhören. Dieser Punkt wurde irgendwann schamlos ignoriert und überschritten: Marvels Agents of S.H.I.E.L.D., Supernatural & Once Upon a Time.
  • Naruto Shippuden Staffel 16:
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