Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Das Buchfresserchen ist mal wieder fleißig und recherchiert heute unter den Bloggern der Frage nach, wie wir denn mit Cliffhangern und offenen Enden in Büchern zurecht kommen.

Ich für meinen Teil komme mit offenen Enden ganz gut klar,solange es sich um das finale Ende handelt. Ich finde all zu klare Auflösungen zwar so gut, wie jeder andere auch, aber gelegentlich freue ich mich darüber, wenn ich mir das Ende weiter spinnen kann. Ich denke mir danach gern immer noch meinen Teil. Besonders Horror- und Thrillergeschichten, die den Puls mit dem letzten Satz noch einmal richtig in die Höhe treiben sind meiner Begeisterung gewiss.

Cliffhanger, die jedoch zwischen zwei Büchern stattfinden? Unschön. Denn ich weiß ja genau, da kommt noch was! Ich bin jedoch nicht das geduldigste Buchwürmchen, weswegen ich meist für ein paar Tage schmolle, nachdem ein Teil in Ungewissheit endet. Ich mag runde Bücher. Sie dürfen gern Fragen offen lassen, dagegen habe ich nichts. Mich und den Charakter aber mitten im Handlungsstrang hängen zu lassen? Pfui, liebe Autoren! Ich backe ja auch keine Kuchen und lasse dann nur daran riechen.

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