Der Juli nähert sich seinem sonnigen Ende. Das heißt für mich, dass ich euch wieder meine Interpretation von Hotarus Schlüsselwörtern präsentiere! Also ohne große Vorrede frisch an die Filme:

#27/ Baby – Rosemarys Baby (1968)

In diesem subtilen Horrorklassiker von Roman Polanski beginnt sich die schwangere Rosemary zu fragen, ob mit ihrem ungeborenen Kind alles zum Rechten steht, oder ob sie es ist, mit der etwas nicht stimmt. Die gesamte Atmosphäre des Filmes ist etwas besonderes.

#28/ Arzt – Was das Herz begehrt (2003)

Diese herzerwärmende Schmonzette glänzt mit seinen wundervollen Schauspielern: Diane Keaton, Jack Nicholson und Keanu Reeves verzwicken sich in ein kompliziertes Liebesdreieck. Keanu Reeves spielt dabei einen Arzt, der beim Behandeln seines über 60 jährigen Schlaganfallpatienten eine reife Schriftstellerin kennen lernt. Ich hatte Tränen in den Augen, hauptsächlich vom Lachen über die tollen Dialoge. Dieser Film zeigt, dass man für die Liebe nie zu alt sein kann.

#29/ Weltherrschaft – Megamind (2010)

Megamind ist ein Bösewicht, wie er im Buche steht: stilvolle schwarze Umhänge, einen helfenden Assistenten, viel tödliche Technik, und teuflische Pläne, die immer wieder von einem Superhelden vereitelt werden. Doch einmal gelingt sein Plan tatsächlich, er besiegt seinen Gegenspieler Metroman und kommt an die Macht. Wie langweilig, und was soll das Supergenie nun tun? Deswegen erschafft er sich einen neuen Gegenspieler, was reichlich schief geht. Gesprochen wird der Protagonist in dieser DreamWorks – Produktion von Will Ferrell/Bastian Pastewka. Das Beste am Film ist jedoch eindeutig die Musik. Ich empfand ihn als äußerst gelungene Hommage an alle Superheldenfilme. Ach ja, wo wir gerade von Superhelden reden…

#30/ Aufzug – Captain America: Winter Soldier (2014)

Ich hoffe, über Captain America muss ich nicht viel sagen, oder? Ich bin ein großer Marvel-Fan und warte schon jetzt sehnsüchtig auf den Release von Doctor Strange im kommenden November. Er wird das sicher großartig machen, der Benedict.

 

#31/ Hund – Hachikō Monogatari / ハチ公物語 (1987)

Ich mag japanische Filme, weswegen es eine Schande wäre, euch nicht diesen traurigen Klassiker von 1987 nach einer wahren Begebenheit vorzustellen. Vermutlich kennen einige den Remake Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft mit Richard Gere. Es ist die Geschichte des berühmten japanischen Akita-Hundes Hachikō und dessen bedingungslose Treue zu seinem Herrchen, dem Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno. Eine Statue am Bahnhof in Shibuya/Tokyo gedenkt noch immer dieser Freundschaft. Der westliche Bahnhofsausgang, an dem Hachikō immer gewartet hatte, heißt sogar offiziell Hachikō Exit.

Auch diesmal fiel mir die Auswahl wieder recht schwer. Ich möchte jedes mal sofort einen Filmmarathon starten, wenn ich für ein Schlüsselwort mit dem Brainstorming starte. Dank dieser schönen Wörter habe ich seit langem mal wieder Gugg mal wer da spricht, Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel und Mr. & Mrs. Smith gesehen.

Ich freue mich schon jetzt auf die Wörter im August.

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