Falls ihr Klassiker lest, habt ihr (einen) besondere(n) Favoriten und wenn ja warum?

Schwierig, schwierig. Der Begriff ‚Klassiker‘ ist als solcher ganz schön schwammig. Das reicht von 1001 Nacht und die Odysee über Dickens und die Gebrüder Grimm bis Kafka und Anne Frank. Ich kämpfe mich ja noch immer durch den BBC BigRead und habe noch einige Klassiker vor mir. Märchen und Fabeln sind aber auf jeden Fall unter meinen persönlichen Favoriten. Außerdem wären da noch:

  • Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry
  • 1984 von George Orwell
  • Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald
  • Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson von Selma Lagerlöf
  • die Odysee von Homer
  • alles an Abenteuerliteratur: Robinson Crusoe, Die Schatzinsel, Moby Dick, Tom Sawyer & Huckleberry Finn, die Werke von Jules Verne, Die drei Musketiere, Gullivers Reisen von Jonathan Swift, … und die großen Detektive wie Hercule Poirot und Sherlock Holmes natürlich.

Besondere Favoriten ist da, wie man merkt, immer etwas relativ. Ich kann ja nur sagen: „Das hat mir besonders gefallen.“ Bei den Klassikern sind da eben einige dabei. Wären sie schlecht, wären es ja keine Klassiker der Weltliteratur geworden. Sicher gibt es einige die mir überhaupt nicht zusagen: Der Sinn vom ‚Fänger im Roggen‘ von Salinger zum Beispiel erschließt sich mir bis heute nicht. Und Tolstois ‚Krieg und Frieden‘ mit seinen schlappen 1600 Seiten subt auch schon seit einer Weile auf meinem Nachttisch vor sich herum.

Sehr schöne Frage, liebes Buchfresserchen. Was wohl nächste Woche gefragt wird?

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