Hitodama läd zur Film-Challenge und ich bin im Mai natürlich auch wieder dabei. Ihr wollt auch mitmachen? Schaut einfach beim Blog vorbei und meldet euch an!

Die folgenden 5 Wörter haben mir wieder viel Spaß gemacht. Ich war sehr unentschlossen, da mir recht viele Filme zu den Wörtern einfielen, habe mich dann aber für meine persönlichen Favoriten-Filme entschieden. Die Wörter waren:

#18/See – Waterworld (1995)

Ich interpretierte hier See mal als ‚Zur See fahren‘. Ist vielleicht ein bisschen geschummelt, aber ich wollte euch unbedingt mal den Film ‚Waterworld‘ von und mit Kevin Costner vorstellen. In dieser Dystopie sind die meisten Landmassen aufgrund dem Schmelzen der Polkappen unter Wasser verschwunden, weswegen die Menschen nun auf Booten und schwimmenden Atollen leben. Lasst euch vorwarnen: der Film ist mies. RICHTIG richtig mies. Joss Whedon wurde gebeten, die Plotlöcher im Script zu stopfen und sagte darüber, es sei die schwierigste Reparatur gewesen, die er je durchführen musste. Ich finde die Idee dahinter aber interessant.

#19/Teufel – Constantine (2005)

Beim Teufel fielen mir unzählige Titel ein. Unter anderem auch ‚Im Auftrag des Teufels‘ mit Al Pacino, der einen ganz grandiosen Teufel spielt. Ebenfalls mit Keanu Reeves ist auch Constantine, ein okkulter Mystery-Streifen, der die Geschichte des gleichnamigen Comic-Antihelden erzählt. John Constantine kennt die Wahrheit um Himmel und Hölle, will deswegen Buße tun und rettet im Rahmen seiner Arbeit als Detektiv für okkulte Fälle zahlreiche Menschenleben. Da ich die Hellblazer-Comics kannte, war ich richtig kribbelig, als dieser Film anlief. Mittlerweile gibt es Constantine auch als Serie. Aufgrund schwacher Zuschauerzahlen stellte NBC die Serie nach einer Staffel mit 13 Folgen ein, wurde jedoch in Form eines Gastauftritts mit in die Serie Arrow eingeflochten. DC ist eben, wie Marvel auch, eine große glückliche Familie.

#20/Katze – Man lebt nur zweimal (1967)

Ich könnte natürlich die TV-Katze schlechthin erwählen und einen kleinen Absatz über den lasagneliebenden Kater Garfield schreiben, aber das war mir dann doch zu offensichtlich. Dann wären da Disneys Aristocats, der gestiefelte Kater aus Shrek, Francis aus Felidae, der Kater Tom in seinem endlosen Kampf gegen Jerry, oder Krummbein sowie unsere verehrte Professorin McGonagall aus den Harry-Potter-Reihen. Dann wäre dann noch Catwoman mit Halle Berry, doch über diesen Flop möchte ich lieber gar nicht erst reden. Deswegen entschied ich mich für die wohl eleganteste Filmmietze: Blofelds Angora-Schönheit stiehlt meiner Meinung nach allen Schauspielern, eingeschlossen Bond, die Schau.

Ich habe mich spätestens jetzt als Katzenperson enttarnt, oder?

#21/Schule – The Breakfast Club (1985)

Auch hier hatte ich wieder eine ganze Liste voller typischer High-School-Movies oder Internat-Romanzen. Zu erwähnen wäre hier auch die ‚Dead Poets Society‘ mit Robin Williams. Buch und/oder Film lege ich jeden ans Herz. Meine Wahl fiel hier jedoch auf den wundervollen ‚Breakfast-Club‘. Die Gruppe Jungendlicher, die ungleicher nicht sein könnte, muss nachsitzen und findet heraus, dass sie eigentlich gar nicht so verschieden sind. Dieser Klassiker mit den auf den Tischen tanzenden Schülern überzeugt mit wundervollen Dialogen und einem grandiosen Soundtrack.

#22/Grenze – Sonnenallee (1999)

Als Wendekind kommt mir beim Begriff ‚Grenze‘ natürlich sofort ein ganz spezieller Grenzbereich in den Kopf: Während der deutschen Teilung befand sich ein Grenzübergang am südlichen Ende der Sonnenallee in Berlin. In dem gleichnamigen Film wird auf humoristische und überspitzte Weise das Leben Jugendlicher in Ost-Berlin im Jahr 1973 geschildert. Dazu gehören verbotener Rock’n’Roll, die Bedrohung durch das Grenzregime und die dauerhafte Beobachtung durch die Stasi.

Und nun kommt das Ärgernis, über das ich am Anfang sprach: Ich habe jetzt einen Ohrwurm, den ich einfach nicht abschütteln kann und ein plötzliches Bedürfnis nach Afri-Cola.

 

Ich hatte wieder viel Spaß.Ich hoffe, ihr auch! Ich wünsche euch noch einen fröhlichen, stressfreien Tag. Ich tanz jetzt erstmal zum nächsten Supermarkt.

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