Soeben entdeckte ich durch Zufall eine Challenge, die mir richtig das Herz erwärmt. Es geht um eine Art Assoziationsspiel, welches sich Hitodama da ausgedacht hat. Wie es funktioniert lest ihr am besten selbst nach. Ich muss jetzt nämlich erstmal aufholen!

Januar:

#01:Mutter –  Kevin allein zuhaus (1990)

Was für Kevin ein wahrer Traumurlaub, ist für die Mutter ein Nervenzusammenbruch. Doch trotzdem kämpft sich diese Frau mit einer Polka-Kapelle als Begleitung durch das halbe Land, um so schnell wie Möglich zu ihrem Sohn zurückzukehren. Die Mama hat mein Beileid.

#02:Keller – 10 Cloverfield Lane (2016)

Zu diesem Film war ich erst im Kino. Um euch nicht zu viel zu erzählen, nur soviel: Eine Frau wird von 2 Männern festgehalten, die behaupten, die gesamte Außenwelt sei chemisch verseucht. ANSCHAUEN!

#03: Suche – Die unendliche Geschichte (1984)

Der Junge Atréju begibt sich auf die große Suche, um das Heilmittel für die kindliche Kaiserin zu finden. Wer’s nicht kennt: stell dich in die Ecke und schäm dich.

#04: Boot – 3 Mann in einem Boot (1961)

Ja, da war ich ganz kreativ, wie man sieht. Ich liebe ja Heinz Erhardt. Kurz zum Film: Diese 3 Männer brauchen einen Urlaub von Frauen und Familie und überlegen sich kurzerhand, mit einem Motorboot auf den Bodensee zu tuckern. Klappt nur leider nicht so, wie geplant.

#05: Geist – The 6th Sense (1999)

Der Film in 4 Worten:“Ich sehe tote Menschen.“ Es geht um einen Jungen, der die Geister der Verstorbenen sieht und Hilfe von einem Psychologen (Bruce Willis) bekommt. In den letzten 10 Minuten wird der Film aber nochmal komplett rum gerissen. Mindfuck bester Güte.

Februar:

#06: Schuld – Der Maschinist (2004)

Eine großen Schuld lässt einen Schweißer für ein Jahr nicht schlafen und dieser bekommt aufgrund dessen Halluzinationen. Auch hier dreht sich die Handlung in der Auflösung noch einmal um 180 Grad. Okay, vielleicht zu 60 – wer fleißig mitdenkt, hats eher raus. Christian Bale in einer seiner – meiner Meinung nach – besten Rollen.

#07: Beerdigung – Der Pate (1972)

Der Patriarch der Corleones übergibt sein ‚Firmengeschäft‘ an seinen Sohn. Wer’s nicht kennt sollte unter seinem Stein hervor kriechen.

#08: Rauschen – The Ring (2002)

Ich bezog Rauschen jetzt einfach mal auf Bildrauschen. Das bekannteste Bildrauschen hatte für mich die VHS-Kassette aus „The Ring“. Ich hoffe ihr werdet jetzt nicht alle innerhalb einer Woche sterben. Schaut diesen Film am besten nachts, wenn es draußen stürmt und ihr noch einen Anruf erwartet.

#09: Hitze – Die Mumie (1999)

Ähm ja… in der Wüste ist es warm. Ein Archäologe und eine Bibliothekarin erwecken in der vergessenen Stadt Hamunaptra während einer Ausgrabung eine Mumie. Kann ja mal passieren. Der Film selber ist jetzt nicht so pralle, aber mal ein netter Klamauk für nebenbei.

März

#10: Geheimnis – Brooklyn (2015)

Eine irische Immigrantin sucht in den 50er Jahren in Amerika neue Chancen und findet dort nicht nur einen Job, sondern auch einen Ehemann. Als sie aus Familiengründen allein zurück nach Irland muss, verliebt sie sich dort in einen anderen Mann. Und keiner der Männer weiß vom jeweils anderen. Was mir an diesem Film gefallen hat, waren die 2 Welten, die hier aufeinander trafen; das laute, lebendige New York mit seinen Hochhäusern und auf der anderen Seite die grüne Weite Irlands, wo man eher auf ein Schaf, als auf einen Menschen trifft. Eine klare Empfehlung für Irland-Liebhaber.

#11: Anderssein – Der seltsame Fall des Benjamin Button (2008)

Benjamin (Brad Pitt) ist anders, denn er altert rückwärts. Als alter Mann geboren, wächst er in einer Senioren-Pension auf und stirbt als kleines Baby. Das zieht natürlich auch noch andere Probleme mit sich.

#12: Roboter – Nummer 5 lebt! (1986)

Nummer 5 ist eigentlich ein Armee-Roboter und wie seine baugleichen Modelle programmiert auf Kampf. Plötzlich bekommt er jedoch einen Stromschlag ab und fängt an, zu denken und seine eigenen Entscheidungen zu treffen. Und seine Entscheidungen lauten: Fernsehen, backen, tanzen lernen und Spaß haben. Eine meiner ganz großen Kindheitserinnerungen.

#13: Insel – Shutter Island

Der (endlich auch) Oscar-Gewinner Leonardo Di Caprio und Mark Ruffalo spielen zwei U.S. Marshalls, die auf einer Insel ausgesetzt werden um dort zu ermitteln, wie eine Mörderin aus dem Krankenhaus für kriminelle Geisteskranke entfliehen konnte. Auch hier halten die letzten Minuten wieder einen Mindfuck bereit. Irgendwie liebe ich diese Filme, die am Ende nochmal alles umkrempeln…

stampDas war witzig! Ich hatte so viele Filme im Kopf, da war es teilweise wirklich schwierig mich für einen zu entscheiden. Jetzt lohnt es sich, einen Cineasten in der Familie zu haben, der einen jeden Abend einen anderen Film vorsetzt. Danke, Bruderherz. Soweit habe ich erstmal aufgeholt. Die nächsten Schlüsselwörter gibt’s von mir Ende April.

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